Mittagslunch vom 28. September im feRUS – Marco von Ah zu Gast bei der HCE-Connection

Die HCE-Connection lud am Mittwoch, 28. September, zum traditionellen Mittagslunch ein. Im neukonzipierten Restaurant feRUS in Emmenbrücke erwarteten fast 35 Mitglieder unseren Spezialgast, den Leiter für Kommunikation und Medien des Schweizer Fussballverbandes, Marco von Ah. Als gebürtiger Luzerner konnte er unsere Einladung natürlich keinesfalls ausschlagen.

Nach einem feinen Apéro auf der feRUS-Terrasse begaben wir uns in die neu gestaltete Gaststube. Unter dem Motto «Meat Club» steht das Angebot ganz im Zeichen von Fleischgerichten, welche auf dem offenen Feuer hervorragend zubereitet werden. Das Konzept bewährt sich, wovon wir uns beim ausgezeichneten Mittagessen persönlich überzeugen konnten. Ein grosses Dankeschön an das feRUS-Team für die äusserst grosszügige Bewirtung!

Starke Konkurrenz erhielten Küche und Weinkeller jedoch durch unseren Gast. Ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Onlineportal: Der Weg zum Nationaltrainer oder zu den Nationalspielern führt über Marco von Ah. Seit dem Amtsantritt von Othmar Hitzfeld leitet er die kommunikativen Geschicke des Verbandes und dessen Aushängeschild Nationalmannschaft. Bereitwillig und sehr offen gab Marco von Ah Auskunft über seinen Arbeitsalltag, seine nicht immer angenehmen Erfahrungen mit Sportjournalisten (speziell auch mit denjenigen der grössten Innerschweizer Tageszeitung) und seine Eindrücke, die er auf Reisen mit der Schweizer Nationalmannschaft gewonnen hat. Auch zahlreiche amüsante Anekdoten aus dem professionellen Fussballgeschäft fehlten nicht. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion rund um den Stellenwert unserer Nationalmannschaft und um die Glaubwürdigkeit der Medien im Sport.

Marco von Ah kam vor lauter Fragen und Auskunftgeben kaum zum Essen – wir hoffen, das wunderbare Fleisch vom Grill hat ihm auch lauwarm geschmeckt. Wie immer an einem Mittagslunch verflog die Zeit allzu schnell. Wir verabschiedeten unseren Gast kurz vor zwei Uhr Nachmittags und nahmen den Rest des Tages beschwingt und mit der Erkenntnis in Angriff: Papier ist äusserst geduldig und Fussballspieler singen einfach nicht gern!